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In-vitro-Fertilisation

ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung, die Behandlung dauert mehrere Wochen, als erstes wird eine Hormonbehandlung durchgeführt, um einen vorzeitigen Eisprung der Frau zu verhindern und die Eierstöcke anzuregen mehrere Eibläschen gleichzeitig reifen zu lassen.                                                                                                           Danach wird eine oder mehrere befruchtungsfähige Eizellen aus dem Eierstock entnommen und im Labor mit den Samenzellen des Partners zusammengeführt, die befruchteten Eizellen ( höchstens drei) werden dann wieder in die Gebärmutter übertragen.

Etwa 14 Tage nach der Übertragung, kann anhand des Schwangerschaftshormons HCG im Blut festgestellt werden,ob eine Schwangerschaft vorliegt und nach einem Monat lässt sich bei der Ultraschalluntersuchung feststellen, ob der Embryo lebt.

Die Erfolgsrate liegt bei 15 bis 20 Prozent.

 

Haftungsausschluss:

Bitte beachten Sie, dass es sich hier um naturheilkundliche Verfahren handelt, deren Wirksamkeit wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht nachgewiesen und anerkannt sind.

Hinweis zum HWG

(Heilmittelwerbegesetz) Ich weise Sie darauf hin, dass bei den hier beschriebenen Therapien und Diagnoseverfahren, kein Heilversprechen gegeben wird, und auch keine Verbesserung der Erkrankung oder Beschwerden versprochen wird.

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