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Gua Sha

 

Gua Sha – Therapie gegen den Schmerz

Entwicklung von Gua Sha

Diese Methode stammt aus dem antiken China. Sie wurde zuerst in der Volksmedizin, später in der traditionellen Medizin angewendet. Es konnten große therapeutische Erfolge bei Lähmungen und Störungen des Bewegungsapparates erzielt werden. Die Haut an den ausgewählten Körperzonen wurde mittels Geräten aus Büffelhorn oder Jade durch Reiben oder Ziehen gereizt bis sich eine Rötung zeigte. Diese Rötungen und Hämatome dienten nicht nur der Ableitung über die Haut, sondern auch zur Diagnose. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass es auf Basis der Akupunktur eigesetzt werden kann.

Wirkung von Gua Sha

Das Reiben und Ziehen über die Haut wirkt durchblutungsfördernd, entspannend, und schmerzlindernd. Der Stoffwechsel wird angeregt und  der Qi-Fluss harmonisiert. Giftstoffe werden über die Haut ausgeleitet, die Hautfunktion wird angeregt. Es führt ebenfalls zu einer Anregung der inneren Organe über die Akupunkturpunkte, Headschen Zonen und Reflexzonen. Die Hämatome führen gleichzeitig zu einer Eigenbluttherapie und unspezifischen Stimulation des Immunsystems. Vor dem Schaben wird ein Öl als Gleitmittel aufgetragen, besonders gut eignet sich Johanniskraut- oder Minzöl, dadurch gleitet der Schaber geschmeidig über die Haut, die Meridiane werden belüftet, das Blut erfrischt und Blockaden beseitigt. Die Therapie dauert in der Regel 15 bis 20 min. pro Sitzung mit anschließender Ruhezeit. Nach der Behandlung sollte der Patient reichlich  Wasser oder Tee trinken um die Entgiftungsleistung des Körpers zu unterstützen.

Haftungsausschluss:

Bitte beachten Sie, dass es sich hier um naturheilkundliche Verfahren handelt, deren Wirksamkeit wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht nachgewiesen und anerkannt sind.

Hinweis zum HWG

(Heilmittelwerbegesetz) Ich weise Sie darauf hin, dass bei den hier beschriebenen Therapien und Diagnoseverfahren, kein Heilversprechen gegeben wird, und auch keine Verbesserung der Erkrankung oder Beschwerden versprochen wird.

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